Weltwassertag 2026:Vier Frauen berichten über Wasser weltweit
Wie sieht der Zugang zu Wasser und Sanitärversorgung in anderen Teilen der Welt aus? Und welche Rolle spielen Frauen dabei? Zum Weltwassertag am 22. März geben vier Frauen aus der Wasser- und Abwasserwirtschaft Einblicke in ihre Erfahrungen aus Regionen in Südamerika und Afrika. In kurzen Interviews berichten sie von ihrer Arbeit vor Ort, von konkreten Herausforderungen und von Begegnungen, die ihnen besonders in Erinnerung geblieben sind. Ihre Perspektiven zeigen, wie unterschiedlich der Umgang mit Wasser und Abwasser sein kann - abhängig von Infrastruktur, Lebensbedingungen und gesellschaftlichen Strukturen.
Sauberes Trinkwasser und funktionierende sanitäre Einrichtungen sind zentral für Gesundheit, wirtschaftliches Leben und gesellschaftliche Teilhabe. Dennoch haben weltweit noch immer viele Menschen keinen sicheren Zugang zu einer verlässlichen Wasserversorgung und Abwasserentsorgung.
Wo Wasser fließt, wächst Gleichheit
Der Weltwassertag der Vereinten Nationen macht jedes Jahr auf diese Herausforderungen aufmerksam. 2026 steht er unter dem Motto "Where water flows, equality grows (deutsch: Wo Wasser fließt, wächst Gleichheit) und rückt damit die Frage in den Fokus, wie eng Wasser, Sanitärversorgung und gesellschaftliche Rollen miteinander verbunden sind. In vielen Regionen fehlen die technischen, finanziellen und organisatorischen Voraussetzungen, um eine sichere Versorgung dauerhaft aufzubauen und zu betreiben. Ob Menschen in Städten oder ländlichen Gebieten leben, welche Infrastrukturen vorhanden und wie soziale Strukturen ausgestaltet sind, prägt den Alltag im Umgang mit Wasser auf unterschiedliche Weise.
Die Erfahrungen der vier Interviewpartnerinnen machen deutlich, wie vielschichtig diese Zusammenhänge und wie unterschiedlich die Herausforderungen rund um Wasser und Abwasser weltweit tatsächlich sind.
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