Girls´ Day - Mädchen-Zukunftstag 2011
"Natur und Technik im Fluss“ war das Motto des zweiten Girls´Day am Wasserwirtschaftsamt Landshut. Nachdem die Nachfrage im letzen Jahr so groß war, standen in diesem Jahr 20 Plätze für interessierte Mädchen zur Verfügung, um mehr über die technischen Berufe am Wasserwirtschaftsamt zu erfahren. Dabei konnten die Schülerinnen erfahren, dass der Beruf des Ingenieurs, Naturwissenschaftlers oder Landschaftsplaners in der Wasserwirtschaft kein trockenes Geschäft ist.
Bei einem Stadtspaziergang wurde die Baustelle an der Kleinen Isar besucht und den Mädchen erklärt, warum hier der ehemalige Absturz in eine raue, aufgelöste Sohlrampe umgestaltet wurde. Weiter ging es zur Pfettrachmündung, wo durch die Stadtwerke Landshut zur Verbesserung des Lebensraumes für die Gewässerlebewesen eine ökologische Umgestaltung des Isarufers erfolgt ist. Bei der Bestimmung der Gewässergüte in der Flutmulde sind die Mädchen der Pfettrach dann auf den Grund gegangen und haben sich genau angeschaut, was da an der Gewässersohle so kreucht und fleucht. Natürlich war auch die Bedeutung der Flutmulde für den Hochwasserschutz der Stadt ein Thema vor Ort.

beim Betrachten einheimischer Tiere aus der Pfettrach

ein Mitarbeiter des WWA Landshut erklärt den Schülerinnen das Aufgabengebiet der Biologie
Zurück im Wasserwirtschaftsamt konnten sich die Mädchen dann noch als „Renaturiererinnen“ austoben und einen langweiligen, geraden Bachlauf nach ihren Vorstellungen auf Papier umgestalten. Dabei wurden die technischen Randbedingungen und die ökologischen Möglichkeiten verdeutlicht und das Zusammenspiel der verschiedenen Fachrichtungen aufgezeigt.

Gruppenfoto mit den Teilnehmerinnen und den Abteilungsleiterinnen Frau Uhl (links außen) und Frau Weise-Melcher (rechts außen)
Girls´ Day - Mädchen-Zukunftstag 2010
„Natur und Technik“ war das Motto beim ersten Girls´Day am Wasserwirtschaftsamt Landshut am 22. April. Sechs Schülerinnen hatten sich eingefunden, um mehr über die technischen Berufe am Wasserwirtschaftsamt zu erfahren. Dabei konnten die Schülerinnen erfahren, dass der Beruf des Ingenieurs, Naturwissenschaftlers oder Landschaftsplaners in der Wasserwirtschaft kein trockenes Geschäft ist.
Vor Ort an der Pfettrach in Altdorf konnte am praktischen Beispiel die Entstehung des Hochwasserschutzes und die Renaturierung eines Gewässers erklärt werden. Dabei wurden die technischen Randbedingungen und die ökologischen Möglichkeiten verdeutlicht und dabei das Zusammenspiel der verschiedenen Fachrichtungen aufgezeigt. Bei der Bestimmung der Gewässergüte sind die Mädchen der Pfettrach dann auf den Grund gegangen und haben sich genau angeschaut, was da an der Gewässersohle so kreucht und fleucht.
Abgerundet wurde das Programm mit der Besichtigung des behördeneigenen Labors und einem Besuch der Kläranlage in Landshut. Der Tag war ein voller Erfolg für beide Seiten und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr mit hoffentlich dem gleichen regen Interesse an unserer Girls´Day-Veranstaltung am Wasserwirtschaftsamt Landshut.

die Teilnehmerinnen mit Mitarbeitern des WWA Landshut

Vorstellung einer biologischen Gewässeruntersuchung

Schülerinnen staunen über die gefundenen Tiere aus der Pfettrach

die Mädchen betrachten Biberspuren an einem Holzstück

