| Dugesia tigrina
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- Bevorzugt als Lebensraum stehende Gewässer, obwohl man sie auch in Bächen und Gräben finden kann.
- Unempfindlich gegen hohe Temperaturen (30°C); erst bei Temperaturen unter 10 °C stellt dieser Strudelwurm seine Aktivität ein.
- Dugesia tigrina ernährt sich karnivor, wobei es die verschiedensten wirbellosen Tiere erbeutet.
- Aufgrund seiner saprobiellen Einstufung ist Dugesia tigrina der Güteklasse II - III (kritisch belastet) zugeordnet.
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| Polycelis nigra et tenuis
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- Bevorzugter Lebensraum dieser Strudelwürmer sind Tümpel, Gräben, Teiche, Seen und ruhigere Bereiche der Fließgewässer.
- Die Ernährungsweise dieser Strudelwürmer ist räuberisch; sie fressen bevorzugt Wenigborster (Verwandte des Regenwurms), Insektenlarven und Asseln. Besonders verwundete Tiere und absterbendes pflanzliches Material stellen die Hauptnahrung dar.
- Gegenüber Verschmutzung reagiert der Strudelwurm empfindlicher als sein Verwandter Dugesia tigrina; deshalb wurde der Strudelwurm in die Güteklasse II (mäßig belastet) eingestuft.
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