Wasserwirtschaftsamt
Landshut

Pressemitteilung


26.02.2010

Hochwasserschutzmauer in Weltenburg überprüft

Die Überprüfung der Risse in der Stahlbetonwand in Weltenburg ergab keine Mängel in der Ausführung bei den Betonarbeiten. Eine Einschränkung hinsichtlich Standsicherheit und Dichtigkeit im Hochwasserfall ist deshalb auch nicht zu befürchten.

Es erfolgte eine gemeinsame Überprüfung mit Vertretern der Stadt Kelheim, der bauausführenden Firma, dem beauftragten Statikbüro und dem Wasserwirtschaftsamt Landshut.

In jedem Betonbauwerk entstehen natürlicherweise Risse. Diese sind verursacht durch das Abbinden des Betons und weil Beton keine Zugkräfte aufnehmen kann. Die Rissbreiten werden je nach Anforderungen an das Bauwerk hinsichtlich Dichtigkeit und Oberflächengestaltung bei der Bemessung entsprechend Norm beschränkt. Dies erfolgte auch im Fall der Hochwasserschutzmauer in Weltenburg.

Bei der Überprüfung des Rissbildes ergaben sich Rissbreiten die durchwegs innerhalb der vorgesehenen und bemessenen Toleranzen liegen. Das Bauwerk wurde somit ordnungsgemäß und gemäß den allgemein anerkannten Regeln der Technik errichtet und kann seine Funktion zum Schutz des Ortsteils Weltenburg übernehmen.

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